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Lust auf Kampfsport aber unsicher, was deine Fitness angeht?
Hier erfährst du, was dich erwartet.

 

Wie fit muss ich sein, um mit Kampfsport anzufangen?

Du fühlst dich unfit und möchtest endlich wieder mit Sport anfangen? Kampfsport reizt dich, weil du dabei fitter wirst und gleichzeitig Selbstverteidigung trainierst?

Vielleicht fragst du dich aber, ob du fit genug bist, um überhaupt mit Kampfsport anzufangen.

Dann geht es dir wie vielen anderen.

Oftmals sieht man auf Bildern von Kampfsportschulen durchtrainierte Menschen beim Training und denkt sich: „Da kann ich doch nicht mithalten.“ Vielleicht stellst du dir vor, dass in einer Kampfsportgruppe alle schon seit Jahren trainieren, topfit sind und genau wissen, was sie tun.

Und dann kommt die Angst dazu, sich vor den anderen zu blamieren.

Diese Gedanken sind verständlich – aber sie sind meistens völlig unbegründet.

Um es ganz deutlich zu sagen:

Du musst nicht fit sein, um mit Kampfsport zu starten.

Du brauchst weder besondere Fitness noch Vorerfahrung oder spezielle Ausrüstung. Du musst keine Liegestütze schaffen, keinen Kilometer laufen können und schon gar nicht irgendwelche Kampfsporttechniken beherrschen.

Du kannst einfach anfangen. Denn genau dafür ist Training da: damit du fitter wirst.

Niemand würde auf die Idee kommen, dass man erst schwimmen können muss, bevor man einen Schwimmkurs besucht, oder Fitness für eine Atlantiküberquerung mitbringen muss. Du lernst zunächst die Basics und entwickelst dich Schritt für Schritt weiter.

Beim Kampfsport ist es genauso.

"Aber was, wenn alle anderen viel fitter sind?"

Auch diese Sorge kennen wir gut.

Die Vorstellung sieht oftmals ungefähr so aus: Du kommst zum ersten Training, alle anderen sind schon jahrelang dabei, springen zehn Minuten lang locker durch die Halle und du bist nach wenigen Minuten Aufwärmen völlig außer Atem.

Die Realität sieht anders aus.

In einer Trainingsgruppe kommen Woche für Woche neue Interessierte zum Probetraining, während andere schon seit einigen Monaten oder Jahren trainieren. Dadurch entsteht ein bunter Mix aus unterschiedlichen Fitnessleveln und Trainingserfahrungen.

Genau das ist normal und genau so ist es gut.

Bei uns in der ACADEMY Sportschule Hamburg kommen regelmäßig Menschen zum Probetraining, die seit Jahren kaum Sport gemacht haben und jetzt endlich wieder etwas für sich tun möchten. Sie trainieren gemeinsam mit Menschen, die schon länger dabei sind. Man hilft sich gegenseitig, motiviert sich, lacht zusammen – und wird gemeinsam besser. Du bist also nicht der einzige „Neue“ zwischen lauter Profis.

"Was passiert, wenn ich bei meinem ersten Training schnell außer Atem bin?"

A. Zeigt dir dein Körper dann deutlich, weshalb es eine super Idee war mit dem Training anzufangen und wie nötig es ist.

B. Warst du zu ehrgeizig und hast deine Fitness nicht ausreichend eingeteilt. Ein typischer Fehler von Einsteigern. Deshalb ein wichtiger Tipp: Geh es langsam an, du musst beim ersten Training niemandem etwas beweisen.

Gerade am Anfang kann Kampfsport anstrengender sein, als man erwartet. Boxen, Kickboxen, Kali und Krav Maga kombinieren Bewegung, Koordination, Kraft und Ausdauer. Dein Körper muss sich erst wieder daran gewöhnen.

Trainiere in deinem eigenen Tempo. Wenn du eine Pause brauchst, mach eine Pause. Wenn du am Anfang noch nicht jede Übung mit voller Intensität mitmachen kannst, ist das völlig in Ordnung.

Bereits nach wenigen Wochen wirst du feststellen, dass Dinge, die dich am Anfang richtig gefordert haben, plötzlich leichter fallen. Du hältst länger durch. Du erholst dich schneller. Du bewegst dich sicherer. Und irgendwann merkst du beim Blick auf dein früheres Fitnesslevel:

„Wow – da hat sich tatsächlich etwas verändert.“

Kampfsport trainiert mehr als nur Kondition

Kampfsport ist ein ziemlich vielseitiges Training.

Du trainierst nicht nur deine Ausdauer, sondern gleichzeitig:

  • Kraft und Kraftausdauer
  • Koordination
  • Gleichgewicht
  • Beweglichkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Körperkontrolle

und natürlich

  • Selbstverteidigung

 

Beim Boxen und Kickboxen arbeitest du mit Schlägen, Fußarbeit, Ausweichbewegungen und Kombinationen. Im Krav Maga und Kali kommen zusätzlich Selbstverteidigungstechniken, Drills und unterschiedliche Szenarien hinzu.

Das macht das Training abwechslungsreich.

Und genau das ist für viele Menschen ein großer Vorteil gegenüber einem Fitnesstraining im Fitnessstudio:

Du trainierst nicht einfach nur deinen Körper – du hast gleichzeitig etwas zu lernen.

Dein Kopf ist beschäftigt, du musst reagieren, dich bewegen, Techniken koordinieren und mit deinem Trainingspartner zusammenarbeiten.

Die Stunde ist vorbei, bevor du darüber nachdenken kannst, wie viele Minuten du eigentlich noch trainieren musst.

Was ist mit meiner fehlenden Koordination?

Vielleicht denkst du jetzt:

„Fitness bekomme ich vielleicht hin, aber ich bin total unkoordiniert. Kampfsport ist bestimmt nichts für mich.“

Auch hier gilt: Du musst es nicht können, bevor du anfängst.

Natürlich fühlt sich eine neue Kombination aus Schritten, Schlägen und Bewegungen am Anfang ungewohnt an. Manchmal weiß die rechte Hand nicht, was die linke Hand gerade machen soll.

Auch das ist völlig normal.

Du lernst die Bewegungen Schritt für Schritt. Dein Körper gewöhnt sich daran und dein Gehirn lernt, die Bewegungen immer schneller miteinander zu verbinden.

Genau das ist Training – manche Übungen fordern deinen Körper, andere dein Gehirn, alles macht dich fitter.

Du musst nicht mit einer guten Koordination kommen. Du entwickelst sie durch das Training.

Kampfsport ist mehr als Fitness, es gibt Selbstsicherheit

Bei Kampfsport und insbesondere beim Krav Maga und Kali Selbstverteidigungstraining kommt noch etwas hinzu, das du auf dem Laufband oder Crosstrainer nicht bekommst:

Du lernst, dich körperlich besser zu behaupten und dich notfalls schützen zu können.

Dieses Gefühl von neu gewonnener Sicherheit kann sich auch positiv auf dein Selbstbewusstsein auswirken. Nicht, weil du nach ein paar Trainingsstunden plötzlich unbesiegbar bist. Sondern weil du merkst:

„Ich bin nicht hilflos.“

Was dein Selbstbewusstsein auch pushen wird, ist das Wissen, etwas geschafft zu haben, was dir vorher vielleicht schwergefallen ist. Du hast dich überwunden, bist trotz Unsicherheit zum Training gegangen und hast dich einer neuen Herausforderung gestellt. Das macht was mit dir, erfüllt dich mit Stolz, gibt dir Energie.

Tipps für Einsteiger: Der erste Schritt ist der schwerste

Bei uns in der ACADEMY Sportschule Hamburg kommen regelmäßig Menschen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen zum Training.

Manche sind bereits sportlich aktiv, andere haben seit Jahren keinen Sport mehr gemacht, fühlen sich unfit oder haben körperliche Einschränkungen.

Manche sind 20, andere 30, 40, 50 oder älter.

Manche möchten vor allem fitter werden, andere suchen einen sportlichen Ausgleich zum Büroalltag und wieder andere interessieren sich hauptsächlich für Selbstverteidigung.

Was sie verbindet:

Sie wollen etwas verändern und endlich anfangen.

Und genau darum geht es.

Wir helfen dir, deine Ziele zu erreichen.

Du musst nicht auf den perfekten Zeitpunkt warten.

Du musst nicht erst zehn Kilo abnehmen.

Du musst nicht erst joggen gehen, um Kondition aufzubauen.

Du musst nicht erst zu Hause trainieren, damit du beim Probetraining mithalten kannst.

Komm einfach so, wie du heute bist. Bei uns wirst du dort abgeholt, wo du gerade stehst.

Das Training passt sich deinem aktuellen Leistungsstand an und du entwickelst dich durch das Training weiter.

Der schwierigste Schritt ist oft der erste

Viele Menschen schieben den Beginn immer wieder auf.

„Ich fange nächsten Monat an.“

„Erst muss ich wieder etwas fitter werden.“

„Wenn ich ein bisschen abgenommen habe, gehe ich zum Probetraining.“

„Im Herbst habe ich bestimmt mehr Zeit.“

Und plötzlich ist wieder ein halbes Jahr vergangen.

Dabei ist der Gedanke eigentlich falsch herum.

Du musst nicht erst fitter werden, um mit dem Training anzufangen. Du wirst fitter, weil du mit dem Training anfängst.

Der beste Weg, deine Zweifel loszuwerden, ist deshalb nicht, noch länger darüber nachzudenken.

Probier es einfach aus.

Eine Probestunde zeigt dir viel schneller als jede Überlegung, ob du dich bei uns wohlfühlst, ob dir der Sport Spaß macht und ob du dir vorstellen kannst, regelmäßig zu trainieren.

Du brauchst keine Vorerfahrung. Keine besondere Kondition. Keine spezielle Ausrüstung.

Du brauchst eigentlich nur zwei Dinge:

Lust, etwas Neues auszuprobieren – und den Mut, den ersten Schritt zu machen.

Den Rest bekommst du durch das Training.

Und vielleicht stellst auch du schon nach ein paar Wochen fest, dass du nicht nur fitter geworden bist, sondern dich auch besser fühlst, mehr Energie hast und selbstbewusster auftrittst, wie viele andere unserer Mitglieder vor dir.

Mach deine aktuelle Fitness nicht zum Grund, deinen Start weiter aufzuschieben.

Wenn dich Boxen, Kickboxen oder Selbstverteidigung interessieren, dann komm vorbei und probiere es aus.

Dein erstes Training beginnt mit einem einzigen Schritt – hier zu klicken:

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