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Spaß, Sicherheit und Selbstvertrauen durch kindgerechtes Training.

 

Was Kinder wirklich motiviert – und warum Kampfsport so viel bewirken kann

„Mein Kind hat keine Lust auf Sport.“

Diesen Satz hören viele Eltern. Dabei wünschen sich die meisten Eltern natürlich, dass ihre Kinder sich bewegen, sich ausprobieren, sich fit halten, Selbstvertrauen entwickeln und lernen, dranzubleiben.

Aber wie schafft man es, dass Kinder von sich aus motiviert sind, statt ständig von den Eltern zum Training geschickt werden zu müssen?

Alfred Richartz, Professor für Sport- und Bewegungspädagogik an der Universität Hamburg, nennt dafür drei wichtige psychologische Grundbedürfnisse:

Selbstbestimmung. Soziale Eingebundenheit. Kompetenzentwicklung.

Je stärker diese Bedürfnisse erfüllt werden, desto eher sind und bleiben Kinder motiviert und haben Freude an dem, was sie tun.

Gehen wir die drei Punkte einmal durch:

  1. Selbstbestimmung
    Kinder wollen beschützt und beraten werden, aber nicht bevormundet. Sie wollen mitbestimmen, nicht nur funktionieren. Daher ist es wichtig, dein Kind in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen, damit es das Gefühl hat „Das ist mein Sport, das ist etwas was ich gerne mache.“ und nicht „Das ist der Sport, den meine Eltern für mich ausgesucht haben.“
    Du kannst als Elternteil deinem Kind gerne Vorschläge machen. Du kannst auch beschreiben, was daran so toll ist – nicht die Erwachsenengründe, sondern die Gründe, die Kinder begeistern. Mache aber nicht den Fehler, dann zu sagen „Da gehen wir nächste Woche mal hin“ oder „Da melde ich dich an.“ Binde dein Kind stattdessen mit ein. Begeistere es und frage es dann „Wollen wir uns das nächste Woche mal zusammen anschauen?“
    Wenn dein Kind von sich aus da hin möchte, stehen die Chancen auch gut, dass es dann auch zukünftig weitermachen möchte.
    Auch einzelne Tage, an denen ein Kind keine Lust hat, sind völlig normal. Entscheidend ist die grundsätzliche Einstellung zum Sport.
     
  2. Soziale Eingebundenheit
    Kinder gehen nicht zum Sport, weil es gut für sie ist. Sie gehen zum Sport, weil das Training Spaß macht, die Trainer nett sind und sie dort Freunde und Kameraden gefunden haben, mit denen sie gerne Zeit verbringen.
    Eine Sportgruppe ist eine tolle Chance für dein Kind, seinen Freundeskreis zu erweitern, abseits der Kinder mit denen es zur Schule geht. Gerade in Sportarten, wo man direkt mit anderen interagiert, gemeinsam etwas macht, können sich schnell neue Freundschaften bilden.
     
  3. Kompetenzentwicklung
    Auch wir Erwachsenen freuen uns, wenn wir etwas, was wir anfangs als herausfordernd empfunden haben, plötzlich hinbekommen. Es erfüllt uns mit Freude und Stolz. Bei Kindern ist dieses Bedürfnis noch viel ausgeprägter.
    Vielmehr als große Erfolge, brauchen Kinder regelmäßig viele kleine Erfolgserlebnisse.

Und genau hier wird es interessant.

Hier sind wir bei einer der großen Stärken von Kampfsporttraining für Kinder. Denn wenn man sich anschaut, was Kinder im Kampfsport erleben, wird schnell klar, warum gutes Kindertraining so motivierend sein kann.

Kinder wollen merken: „Ich kann das!“

Ein besonders wichtiger Punkt ist das Gefühl sich zu verbessern und Fähigkeiten zu entwickeln.

Kinder möchten erleben, dass sie etwas können.

Dass sie eine Herausforderung bewältigen können.

Dass etwas, das gestern noch schwierig war, heute plötzlich funktioniert.

Und genau dieses Gefühl ist unglaublich wertvoll.

Stell dir vor, dein Kind versucht eine neue Bewegung.

Beim ersten Mal klappt es nicht.

Beim zweiten Mal auch nicht richtig.

Dann übt es.

Noch einmal.

Und plötzlich klappt es.

Vielleicht noch nicht perfekt.

Aber es klappt!

Dieses „Ich hab's geschafft!“ ist ein unglaublich starkes Erlebnis, das etwas mit dem eigenen Selbstvertrauen macht.

Und genau solche Erfahrungen können Kinder im Sport immer wieder machen, insbesondere im Kampfsport, weil hier das Lernen und damit auch die Erfolgserlebnisse nie aufhören.

Die Herausforderung darf dabei weder langweilig einfach noch völlig überfordernd sein. Gerade Aufgaben, bei denen ein Kind nicht sicher weiß, ob es sie schaffen wird, können besonders motivierend sein – vor allem dann, wenn es die Herausforderung schließlich bewältigt.

Genau das passiert im Young Warriors Training ständig, es sorgt für kontinuierliche Erfolgserlebnisse und wird damit zu einer dauerhaften Motivation.

Young Warriors Training ist weit mehr als „ein bisschen Kampfsport für Kinder“.

Wenn man eine Sportart findet, bei der man ständig neue kleine Herausforderungen hat und daran wächst, kann dies das Selbstvertrauen und die innere Zufriedenheit sehr fördern.

Unsere Trainer geben den Kindern immer wieder Aufgaben und Mini-Herausforderungen, die sie Schritt für Schritt bewältigen können.

Eine neue Bewegung.

Eine neue Technik.

Eine Koordinationsaufgabe.

Eine Partnerübung.

Eine kleine Herausforderung mit Pratzen.

Eine Reaktionsaufgabe.

Eine neue Kombination.

Eine Aufgabe, bei der man sich konzentrieren und gleichzeitig bewegen muss.

Und immer wieder passiert etwas Entscheidendes:

Das Kind schafft etwas, was es vorher noch nicht konnte.

Vielleicht ist es nur eine kleine Bewegung. Für das Kind ist es aber ein Erfolg. Und aus vielen kleinen Erfolgen entsteht mit der Zeit etwas Großes:

Selbstvertrauen.

Nicht das künstliche „Du bist toll!“, das Erwachsene einem Kind einfach sagen. Sondern das viel stärkere Gefühl:

„Ich weiß, dass ich etwas schaffen kann, wenn ich mich anstrenge und übe.“

Und dann gibt es die großen Momente – die Young Warriors-Gürtelprüfung.

Eine Prüfung ist für Kinder etwas völlig anderes als eine normale Trainingseinheit. Es ist sehr aufregend. Plötzlich zählt das, was sie in den vergangenen Wochen und Monaten gelernt haben.

Sie zeigen Techniken.

Sie müssen sich konzentrieren.

Sie müssen sich erinnern.

Sie müssen Herausforderungen bewältigen.

Und natürlich sind sie manchmal auch nervös.

Gerade deshalb sind Prüfungen so wertvoll.

Denn wenn ein Kind am Ende seine Prüfung besteht, passiert etwas, das man ihm nicht einfach schenken kann:

Es hat sich seinen Erfolg selbst erarbeitet.

Und dann steht es da, mit seiner Urkunde, mit einem neuen Gürtel und mit diesem besonderen Blick im Gesicht.

„Das habe ich geschafft.“

Dieser Stolz auf die eigene Leistung ist etwas ganz anderes als ein Lob für eine gute Note oder ein Geschenk von den Eltern. Es ist der Stolz über eine selbst bewältigte Herausforderung.

Motivation braucht nicht nur Herausforderungen

Natürlich reicht es nicht, Kindern einfach ständig neue Aufgaben zu geben. Kinder brauchen auch das Gefühl:

„Hier gehöre ich hin.“

Auch die soziale Eingebundenheit spielt eine wichtige Rolle für die Motivation von Kindern. Kinder gehen unter anderem deshalb gerne zum Sport, weil sie dort andere Kinder treffen, Freunde haben und sich in der Gruppe wohlfühlen. Umgekehrt können Beschämung, Ausgrenzung oder Herabsetzung dazu führen, dass Kinder den Sport wieder aufgeben.

Deshalb ist uns die Atmosphäre im Young Warriors Training genauso wichtig wie die sportliche Entwicklung.

Die Kinder trainieren gemeinsam.

Sie helfen sich gegenseitig.

Sie lernen miteinander.

Sie feuern sich an.

Sie erleben Erfolge zusammen.

Und sie merken:

„Hier bin ich Teil einer Gruppe.“

Dabei geht es nicht darum, dass jedes Kind gleich sein muss.

Im Gegenteil.

Kinder sind unterschiedlich.

Manche sind laut und voller Energie.

Andere sind zurückhaltend.

Manche lernen Bewegungen sofort.

Andere brauchen etwas länger.

Manche lieben Herausforderungen.

Andere müssen erst einmal Vertrauen aufbauen.

Gutes Kindertraining holt jedes Kind dort ab, wo es gerade steht.

Wichtig ist, dass das Kind selbst das Gefühl hat „Das hier ist etwas, das ich gerne mache.“

Und genau deshalb versuchen wir Young Warriors Training so kindgerecht wir nur möglich zu gestalten und bilden Kindertrainer gründlich aus.

Was ist kindgerechtes Kampfsporttraining?

Kinder ticken völlig anders als Erwachsene. Du als Elternteil möchtest vielleicht, dass dein Kind selbstbewusster wird oder sich auspowert. Vielleicht geht es dir auch um die Gesundheit und Fitness oder die Selbstverteidigung. Das sind alles gute Gründe – aus Sicht von uns Erwachsenen. Die sollten auch alle durch den Sport erreichbar sein, aber es sind nicht die Gründe, die dein Kind Woche für Woche motivieren hinzugehen.

Dein Kind will Spaß haben.

Deshalb wird Young Warriors Training oft sehr spielerisch aufgebaut.

Für die Kinder ist es ein Spiel.

Für die Trainer ist es effektives Training.

Und während die Kinder Spaß haben, passiert gleichzeitig jede Menge:

Sie bewegen sich.

Sie lernen ihren Körper kennen.

Sie trainieren Koordination und Reaktion.

Sie lernen Regeln.

Sie lernen, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen.

Sie lernen, dranzubleiben.

Sie lernen, sich zu konzentrieren.

Sie lernen, mit anderen Kindern zusammenzuarbeiten.

Und sie erleben immer wieder:

„Ich kann etwas, was ich vorher noch nicht konnte.“

In vielen Young Warriors Spielen stecken auch wichtige Aspekte aus der Selbstverteidigung:

Sie lernen den Überblick im Chaos zu behalten.

Sie lernen Umgebungskontrolle.

Sie lernen Positionierung.

Sie lernen schnelle Entscheidungen zu treffen.

Sie lernen vor Gefahren wegzulaufen.

Sie lernen sich durchzusetzen.

Das alles ist für uns Kinderkampfsport

Kampfsport für Kinder bedeutet deshalb nicht einfach:

Schlagen.

Treten.

Rollen.

Techniken lernen.

Es geht um viel mehr.

Es geht darum, Kindern einen sicheren Rahmen zu geben, in dem sie mit Freude ausprobieren, scheitern, lernen und wachsen können.

Für Kinder, die besonders motiviert sind, gibt es die Möglichkeit sich zusätzliche Leistungsabzeichen zu erarbeiten und zum Young Warriors-Ersthelfer, -Brandschützer, -Anti-Mobbing-Fighter usw. zu werden.

Und genau das alles macht Young Warriors für uns so besonders.

Wir wollen weder kleine Erwachsene ausbilden noch kleine Kampfmaschinen.

Wir wollen Kindern Spaß an Bewegung vermitteln, sie ein Stück weit sicherer machen und das sie sich etwas zutrauen und erleben, dass sich Üben und Dranbleiben lohnen.

Kleine Erfolge. Große Wirkung.

Vielleicht ist es von außen betrachtet nur eine neue Technik.

Oder eine Übung, die endlich funktioniert.

Oder eine Prüfung, die bestanden wurde.

Für ein Kind kann daraus aber eine ganz andere Botschaft entstehen:

„Ich kann Herausforderungen bewältigen.“

Und genau diese Erfahrung kann ein Kind weit über die Trainingshalle hinaus begleiten.

Beim Lernen.

In der Schule.

Beim Umgang mit anderen Kindern.

Bei neuen Herausforderungen.

Und natürlich auch dann, wenn einmal etwas nicht sofort funktioniert.

Denn Selbstvertrauen entsteht nicht dadurch, dass man Kindern immer sagt, wie toll sie sind.

Selbstvertrauen entsteht auch dadurch, dass Kinder erleben, was sie selbst schaffen können.

Genau dafür wurde unser Young Warriors Programm entwickelt.

Lust es mal kennenzulernen?

Young Warriors Kinder- und Jugendtraining in der ACADEMY Sportschule Hamburg

Unsere Kinder- und Jugendtrainer sind alles ausgebildete und zertifizierte Young Warriors Trainer.

Young Warriors Training verbindet spielerische Elemente aus verschiedenen Kampfsportarten mit altersgerechtem Training und pädagogischen Prinzipien.

Natürlich sollen die Kinder alle wichtigen Basics der Kampfkünste lernen, wie Deckung, Schlagen, Treten, Fallen, Werfen, usw. Sie sollen auch das Wissen und Selbstvertrauen bekommen, sich verteidigen zu können. Aber es geht nicht darum, möglichst schnell möglichst viele Techniken zu lernen. Es geht um die Entwicklung des ganzen Kindes.

Bewegung.

Selbstbewusstsein.

Koordination.

Konzentration.

Respekt.

Teamwork.

Durchhaltevermögen.

Und vor allem:

Freude am eigenen Fortschritt.

Denn vielleicht ist der wichtigste Moment im Kindertraining gar nicht der Moment, in dem der Trainer sagt:

„Das hast du gut gemacht.“

Sondern der Moment, in dem das Kind selbst denkt:

„Wow – das habe ich geschafft!“

Genau solche Momente wollen wir unseren Young Warriors immer wieder ermöglichen.

Kleine Herausforderungen. Kleine Erfolge. Große Motivation.

Und irgendwann kommt die große Prüfung.

Der große Moment.

Der Stolz.

Und das Wissen:

„Ich habe dafür gearbeitet. Und ich habe es geschafft.“

Möchtest du sehen, wie dein Kind davon profitieren kann?

Dann komm mit deinem Kind zu einem kostenlosen Young-Warriors-Probetraining in die ACADEMY Sportschule Hamburg.

Dein Kind braucht keine Vorerfahrung.

Es muss nicht besonders sportlich sein.

Und es muss auch noch keine Kampfsportausrüstung haben.

Es darf einfach kommen, ausprobieren und erleben, wie viel Spaß es machen kann, gemeinsam mit anderen Kindern in einer Young Warriors Gruppe zu trainieren.

Vielleicht erlebt dein Kind schon beim ersten Training seinen ersten kleinen „Ich hab's geschafft!“-Moment.