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Kinder im Kampfsportanzug

Finde den richtigen Kampfsport für dein Kind.

Was sind die Unterschiede und worauf kommt es an - für dich und für dein Kind.

 

Kampfsport für Kinder in Hamburg – was ist die richtige Wahl für dein Kind?

Du suchst nach einer Kampfsportart für dein Kind, weißt aber nicht so recht, welche die richtige ist?

Judo, Karate, Kickboxen, Taekwondo, vielleicht Kung Fu – oder doch etwas ganz anderes?

Die Auswahl ist groß. Aber was ist denn die beste Kampfsportart für Kinder?

Das ist nicht mit einem Satz zu beantworten, denn genauso unterschiedlich wie die Kampfsportarten sind auch die Kinder – und die Wünsche ihrer Eltern.

Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Punkte wieder:

 

  • Dein Kind ist eher schüchtern und du wünschst dir, dass es durch den Sport selbstbewusster wird.
  • Dein Kind hat unglaublich viel Energie und du suchst etwas, wo es sich auspowern kann und gleichzeitig lernt, diese Energie besser zu kontrollieren.
  • Dein Kind hat bereits sehr viel Selbstbewusstsein – manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu viel – und soll durch den Sport Respekt, Disziplin und einen fairen Umgang mit anderen lernen.
  • Dein Kind sitzt zu viel zu Hause und du möchtest, dass Bewegung und Sport einen festen Platz in seinem Alltag bekommen.
  • Du möchtest, dass dein Kind lernt, sich in schwierigen Situationen zu behaupten und sich im Notfall auch schützen zu können.

 

Das alles sind gute Gründe für Kinderkampfsport.

Aber es gibt noch einen Punkt, der mindestens genauso wichtig ist:

Dein Kind soll Spaß haben!

Denn seien wir ehrlich: Deine Ziele sind nicht unbedingt die Ziele deines Kindes.

Du denkst vielleicht an Fitness, Selbstbewusstsein, Disziplin und Selbstverteidigung.

Dein Kind denkt wahrscheinlich eher:

„Macht das Spaß?“

Und genau das ist gar nicht so unwichtig.

Denn das beste Kindertraining der Welt bringt wenig, wenn dein Kind nach drei Wochen keine Lust mehr hat hinzugehen. Dann hilft es auch nichts, wenn du als Elternteil das Training eigentlich großartig findest. Wenn dein Kind jedes Mal Widerstand leistet, wird der Kampfsport schnell zur zusätzlichen Belastung für die ganze Familie.

Ein gutes Kindertraining muss deshalb beides zusammenbringen: Es muss Kindern Spaß machen und gleichzeitig einen echten Mehrwert bieten.

Guter Kinderkampfsport ist mehr als Schlagen und Treten

Kampfsport kann Kindern unglaublich viel mitgeben.

Natürlich lernen die Kleinen Techniken. Sie lernen zu schlagen, zu treten, zu fallen, sich zu bewegen, zu ringen oder sich aus bestimmten Situationen zu befreien.

Aber gutes Kindertraining sollte hier nicht stehen bleiben.

Kinder können durch Kampfsport auch lernen,

 

  • sich selbst und den eigenen Körper besser wahrzunehmen,
  • aufmerksam zu sein,
  • sich zu konzentrieren,
  • Regeln einzuhalten,
  • mit anderen Kindern zusammenzuarbeiten,
  • eigene Grenzen wahrzunehmen und die Grenzen anderer zu respektieren,
  • mit Erfolg und Misserfolg umzugehen,
  • dranzubleiben, wenn etwas nicht sofort klappt,
  • selbstbewusster aufzutreten,
  • und sich in schwierigen Situationen besser zu behaupten.

 

Das ist der eigentliche Wert von Kinderkampfsport.

Die Kampftechniken sind dabei das Werkzeug, über das diese Fähigkeiten spielerisch trainiert werden.

Aber welche Kampfsportart ist nun die richtige?

Natürlich kannst du dein Kind zu den klassischen Kampfsportarten schicken. Jede dieser Sportarten hat ihre eigenen Stärken. Da ist dann die Frage: Was möchtest du für dein Kind, welchen Schwerpunkt – und was macht deinem Kind wirklich Spaß?

Es ist da aber noch was, worauf du bei der Auswahl achten solltest: Viele klassische Kampfsportprogramme sind ursprünglich für Erwachsene entwickelt worden und werden anschließend für Kinder angepasst. Auch die Trainer kommen in vielen Vereinen oftmals aus dem Erwachsenbereich und sind nicht immer speziell für die Arbeit mit Kindern ausgebildet.

Wir in der ACADEMY Sportschule in Hamburg wollten es anders haben: Ein Kampfsportprogramm, das von Anfang an für Kinder entwickelt wurde und Trainer:innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit gut ausgebildet sind.

Young Warriors – Kampfsport speziell für Kinder und Jugendliche

Vielleicht hast du schon einmal von Young Warriors gehört.

Young Warriors wurde speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt. Das Ziel war von Anfang an, ein modernes Kinderkampfsportprogramm zu schaffen, das die verschiedenen Stärken unterschiedlicher Kampfkünste miteinander verbindet – und gleichzeitig konsequent auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist.

So lernen die Kinder beispielsweise Elemente aus verschiedenen Bereichen:

Ringen, Werfen und Bodenkampf wie aus dem Judo oder Ju-Jutsu,

Schlagen und Treten wie aus dem Boxen und Kickboxen,

moderne Selbstverteidigung wie im Krav Maga

und Stockkampf wie im Kali.

Dabei geht es aber nicht darum, möglichst viele Techniken anzusammeln. Die Kinder sollen durch ein vielseitiges Training eine gute Grundlage im Kampfsport und in der allgemeinen Fitness entwickeln. Sie lernen, ihren Körper zu beherrschen, aufmerksam zu sein, sich zu bewegen, Herausforderungen anzunehmen und sich im Notfall schützen zu können.

Und das Ganze soll natürlich Spaß machen.

Lernen mit Spaß statt Drill

Kinder lernen anders als Erwachsene.

Sie brauchen Bewegung, Abwechslung und Erfolgserlebnisse. Sie wollen ausprobieren, entdecken und sich miteinander messen.

Deshalb werden bei Young Warriors viele Inhalte spielerisch vermittelt.

Was für die Kinder wie ein Spiel aussieht, hat für unsere Trainer oft einen ganz konkreten Trainingszweck.

Ein Fangspiel kann beispielsweise Umgebungswahrnehmung, Überblick im Chaos, Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit und Ausdauer trainieren.

Eine Partnerübung kann Koordination und Körperkontrolle verbessern.

Eine Aufgabe in der Gruppe kann Teamwork und Kommunikation fördern.

Und eine Selbstverteidigungsübung kann gleichzeitig Selbstvertrauen und Handlungsfähigkeit stärken.

Für die Kinder ist es ein Spiel. Für die Trainer ist es Training.

Und genau diese Kombination macht den Unterricht so effektiv.

Was passiert in einer Young-Warriors-Stunde?

Am Anfang des Trainings gibt es ein gemeinsames Aufstellen und Begrüßen. Das ist mehr als eine Tradition aus dem Kampfsport. Es markiert den Übergang:

Jetzt beginnt das Training. Jetzt fokussieren wir uns.

Danach folgt die Erwärmung. Dabei geht es nicht einfach darum, ein paar Runden zu laufen. Die Kinder machen unterschiedliche Bewegungs- und Koordinationsübungen, die je nach Alter und Leistungsstand angepasst werden.

Es wird gelaufen, gesprungen, gekrabbelt, balanciert, reagiert und gespielt. So werden ganz nebenbei Ausdauer, Kraft, Koordination, Gleichgewicht und Körperkontrolle trainiert.

Danach geht es an die eigentlichen Kampfsport- und Selbstverteidigungstechniken.

Die Kinder lernen beispielsweise, wie man richtig steht und fällt, wie man sich schützt, wie man den eigenen Körper und die Stimme einsetzt und wie man sich in unterschiedlichen Situationen verhält.

Dabei achten unsere Trainer darauf, dass die Übungen zum jeweiligen Alter passen. Denn ein sechsjähriges Kind lernt natürlich anders als ein zwölfjähriger angehender Jugendlicher.

Die Aufmerksamkeitsspanne, das Verständnis und die körperlichen Möglichkeiten verändern sich mit dem Alter – und das Training muss sich daran anpassen.

Kinder sollen nicht nur Techniken lernen

Young Warriors geht noch einen Schritt weiter.

Neben den praktischen Kampfsport- und Selbstverteidigungsinhalten werden den Kindern auch altersgerechte Werte und theoretische Inhalte vermittelt.

Je nach Gurtstufe können sie beispielsweise zusätzliche Leistungsabzeichen erwerben – etwa in Bereichen wie Erste Hilfe, Brandschutz, Streitschlichtung oder Mobbing.

So geht es nicht nur darum, irgendwann einen bestimmten Gürtel zu tragen. Es geht darum, Fähigkeiten fürs echte Leben zu entwickeln.

Hinter Young Warriors steht deshalb nicht einfach die Idee: „Wir nehmen ein Kampfsportprogramm und machen es ein bisschen spielerischer.“ Das Programm wurde mit dem Anspruch entwickelt, Kampfsport und Pädagogik sinnvoll miteinander zu verbinden.

Bei der Entwicklung und Weiterentwicklung wurden unter anderem Experten aus den Bereichen Kampfsport, Pädagogik, Physiotherapie und Sportwissenschaft einbezogen.

Young-Warriors-Trainer:innen durchlaufen eine mehrstufige Kinder- und Jugendtrainerausbildung, denn ein guter Kampfsportler ist nicht automatisch ein guter Kindertrainer.

Kinder brauchen Trainer, die nicht nur wissen, wie eine Technik funktioniert, sondern auch wissen, wie man sie einem Kind altersgerecht vermittelt und dabei Charaktere sowie körperliche und mentale Entwicklung berücksichtigt. Vor allem aber müssen sie Kinder begeistern können.

Wie groß sind die Kindergruppen?

Auch hier ist uns wichtig, dass die Gruppen für Kinder überschaubar und gleichzeitig lebendig sind.

Bei den 6- bis 10-Jährigen trainieren in der ACADEMY Sportschule Hamburg typischerweise etwa 15 bis 25 Kinder gemeinsam – ähnlich, wie sie es aus Kita und Schule gewohnt sind.

Jungen und Mädchen trainieren zusammen. Und natürlich sind auch hier alle Charaktere vertreten:

Der Klassensprecher trifft auf den Klassenclown.

Das Fleißbienchen auf das kleine Faultier.

Das Energiebündel auf den Ruhepol.

So bunt wie eine normale Schulklasse – und genau das ist auch gut so.

Kinder lernen schließlich nicht nur vom Trainer, sondern auch voneinander. Sie lernen, mit unterschiedlichen Charakteren umzugehen, Rücksicht zu nehmen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam Spaß zu haben.

Was passiert beim ersten Probetraining?

Ganz einfach:

Dein Kind kommt vorbei und macht mit.

Ab sechs Jahren ist bei uns ein kostenloses Probetraining möglich.

Dein Kind braucht keine Kampfsporterfahrung. Es muss nicht besonders sportlich sein und auch keine bestimmte Ausrüstung besitzen.

Es geht zunächst nur darum, Young Warriors Training kennenzulernen.

Dein Kind kann mitmachen, die Trainer kennenlernen, andere Kinder treffen und schauen, ob es Spaß macht.

Und natürlich darf dein Kind danach auch sagen: „Das möchte ich wieder machen!“

Denn genau das ist unser Ziel.

Nicht, dass Eltern ihr Kind mühsam jede Woche zum Training bringen müssen. Sondern dass das Kind selbst gerne hingeht.

Denn am Ende zählt, was dein Kind daraus mitnimmt.

Wenn dein Kind regelmäßig und mit Begeisterung zum Training kommt, passiert mit der Zeit vieles ganz automatisch.

Es bewegt sich mehr.

Es wird körperlich geschickter.

Es lernt neue Bewegungen.

Es entwickelt mehr Körpergefühl.

Es lernt, Herausforderungen anzunehmen.

Es lernt, sich zu behaupten und gleichzeitig Rücksicht auf andere zu nehmen.

Und vielleicht stellst du irgendwann fest:

Dein Kind ist selbstbewusster geworden.

Vielleicht tritt es sicherer auf.

Vielleicht probiert es Dinge aus, vor denen es sich früher gedrückt hat.

Vielleicht kann es sich besser konzentrieren.

Vielleicht kann es seine Energie besser kanalisieren.

Oder vielleicht ist es einfach nur glücklicher, weil es einen Sport gefunden hat, der ihm richtig Spaß macht.

Und auch das ist ein ziemlich gutes Ergebnis.

Young Warriors in der ACADEMY Sportschule Hamburg

Young Warriors gibt es seit fast 10 Jahren und begeistert bundesweit Trainer und Eltern so sehr, dass viele Gruppen regelmäßig einen Aufnahmestopp haben.

Die ACADEMY ist seit den Anfängen von Young Warriors dabei und hat inzwischen mehr als 100 begeisterte Kinder und Jugendliche regelmäßig in den verschiedenen Gruppen.

Unser Team besteht aus speziell ausgebildeten Young-Warriors-Trainerinnen und -Trainern sowie Co-Trainer:innen.

Unser Schulleiter ist außerdem selbst als Ausbilder für Kinder-, Jugend- und Gewaltpräventionstrainer tätig und bildet bundesweit Kampfsportlehrer in diesen Bereichen fort.

Kindertraining ist für uns deshalb kein Nebenprodukt unseres Kampfsportangebots.

Es ist ein eigener Schwerpunkt.

Wir möchten, dass Kinder bei uns nicht nur Kampfsport lernen. Wir möchten, dass sie stärker, selbstbewusster, aufmerksamer und sicherer werden – und dabei vor allem eines haben:

richtig viel Spaß.

Ist Young Warriors das Richtige für dein Kind?

Das können wir dir natürlich nicht versprechen.

Aber wir können dir anbieten, es ganz unkompliziert herauszufinden.

Komm mit deinem Kind zu einem kostenlosen Probetraining.

Schaut euch die ACADEMY an, lernt die Trainer kennen und lass dein Kind einfach mal mitmachen.

Vielleicht steht dein Kind danach vor dir und sagt:

„Wann können wir wiederkommen?“

Dann hast du deine Antwort.

Young Warriors kostenlos ausprobieren

Ab 6 Jahren – ohne Vorkenntnisse und ohne spezielle Ausrüstung.